Rechtsberatung + Ermittlungen

Die Spezialität von Rechtsanwalt Martin Heynert ("RAMH") sind Fälle mit unklarem Sachverhalt. Er ist nicht nur als Rechtsanwalt, sondern zusätzlich als Ermittler und betriebswirtschaftlich qualifiziert (siehe Lebenslauf).

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In den sogenannten "Tatsacheninstanzen" (den unteren Gerichtsinstanzen) geht es meistens gar nicht um Rechtsfragen (die Auslegung des Gesetzes), sondern welche Partei ihre Geschichte besser beweisen kann. Rechtsanwalt Martin Heynert vereint die Rolle des klassischen Universalanwalts mit geradezu detektivischer Suche nach der Wahrheit, nach Beweisen, Zeugen, verschwundenen Personen und verstecktem Geld.

Die eigene Ermittlungstätigkeit des Anwalts war zwar schon immer zulässig (Dahs, Handbuch des Strafverteidigers, 7. Auflage S. 216 ff.), wurde aber in Anwaltskreisen als unüblich angesehen (bei Dahs wird "Ermittlungen" noch in Anführungszeichen geschrieben). Der Anwalt verließ seine Kanzlei, beruflich gesehen, nur zum Gang ins Gericht. Dazu trug auch bei, dass Ermittlungswissenschaften nicht in juristischen Fakultäten gelehrt wurde.

Die Strategie von Rechtsanwalt Martin Heynert ist es, seine Partei anstelle von gewagten Rechtsausführungen mit der Wahrheit zum Sieg zu führen. Er weiß, dass das Streiten mit Rechtsauffassungen riskant ist: Der Richter könnte eine andere vertreten. Die Wahrheit hingegen ist absolut und objektiv. Man muss sie nur finden...

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Als "Beweisanwalt" sucht RAMH geradezu detektivisch nach der Wahrheit, Beweisen und Zeugen oder widerlegt die falschen Behauptungen der Gegenseite. Wenn er fündig geworden ist, kämpft er mit der Wahrheit für den Sieg seiner Partei vor Gericht.

Rechtsanwaltskollegen oder Rechtsabteilungen  in Beweisnot  können bei RAMH isoliert die investigative Rolle beauftragen.

RAMH setzt stark auf menschlichen Quellen (Fachbegriff: HUMINT). Seine Erfahrung ist, dass nicht nur bei Wirtschafts- und Vermögensdelikten fast immer Mitwisser (sog. "Leichen am Wegesrand") vorhanden sind, die man nur finden und "umdrehen" muss. Weil RAMH im Gegensatz zu Polizei und Staatsanwalt nicht von der Strafprozeßordnung investigativ beschränkt wird, kann er Mitwisser auch mit Angeboten zum Reden bringen. Dann taugt der bezahlte Mitwisser zwar nicht mehr als Zeuge vor Gericht, aber wenn mit seinen Informationen der Haupttäter auf andere Weise festgenagelt konnte, braucht man den bezahlten Mitwisser auch nicht mehr.

Ebenfalls sehr hilfreich sind weltweite Online-Recherchen in Datenbanken. So haben wir einen flüchtigen Mietnomaden über das spanische Verkehrs-Bußgeldregister gefunden oder einen Händler von gefälschten Flugzeugersatzteilen, der für einen Absturz verantwortlich war, über Hafenregister in Südamerika.

Observationen führen für uns zwei Observationsdetekteien, die uns jahrelang als zuverlässig, unauffällig und erfolgreich bekannt sind, durch. Eindeutige Foto- und Videobeweise haben uns oft weitergeholfen.

Ähnliches gilt für Einschleusungen unter falscher Identität ("agent provocateur").

Als "Jäger des verlorenen Schatzes" fahndet Rechtsanwalt Martin Heynert nach flüchtigen Schuldnern und verschwundenem Geld oder verstecktem Erbvermögen.

Ist er fündig geworden, beginnt er sogleich mit den gerichtlichen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen wie Pfändung, Arrest von Geld oder sogar Inhaftierung des Schuldners usw. Rechtsanwalt Martin Heynert kennt sich in den Pfändungsmöglichkeiten der Zivilprozeßordnung sehr gut aus.

Er zieht sowohl für Endverbraucher wie auch als Subunternehmer für Kollegen alle investigativen und prozessualen Register.

© 2017 Rechtsanwalt Heynert